Poetische Portraits zeichnen es [das ich] hingegen von innen heraus, ohne Rücksicht auf ein irgendwie zu demonstrierendes Ansehen und bar jeder Konvention, jedoch im Bemühen, das Ich vor all den masslosen Oberflächen, denen es ausgesetzt ist, festzuhalten, und das Individuelle aufzuzeigen, dort, wo es sich gegen eine Öffentlichkeit behauptet, die sich auf keine Gemeinschaft im alten Sinne mehr bezieht, uns nur noch als Zuschauer und Konsumenten zulässt.